Darum ist Pep bei City unkündbar

München – Pep Guardiolas erste Saison bei Manchester City verläuft enttäuschend. Auch im Klub kommt Kritik auf. So oder so müssen die Engländer aber offenbar am Trainer festhalten.

Aus im Achtelfinale der Champions League, Platz drei in der Premier League, nur noch im FA Cup mit reellen Chancen auf einen Titel:

Pep Guardiola ist seinem Ruf als Erfolgscoach in seiner Premierensaison bei Manchester City bisher nicht gerecht geworden.

Statistisch gesehen stellt der katalanische Fußball-Lehrer noch kein „Upgrade“ zu seinem viel kritisierten Vorgänger Manuel Pellegrini dar.

Spielerisch haben sich die Citizens zwar weiterentwickelt, sind aber noch Welten von Guardiolas FC Barcelona oder FC Bayern entfernt – und das trotz Transferausgaben von 213 Millionen Euro.

Dennoch schenken ihm Hauptinvestor Mansour Bin Zayed Al Nahyan und Vorstandschef Khaldoon Al Mubarak weiter das vollste Vertrauen –

auch, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt.

Kein Plan B

„So viel Zeit, Energie und Geld wurde in das Projekt Pep gesteckt, dass es im Falle seines Scheiterns überhaupt keinen Plan B gibt“, verdeutlicht ein City-Insider im Daily Mirror, wie abhängig die Skyblues nach nur neun Monaten von ihrem Star-Trainer sind.

Guardiola sei der mächtigste Teammanager auf der Insel. Noch mächtiger als Jose Mourinho bei Manchester United oder Arsene Wenger beim FC Arsenal. Ein Status, der Gefahren birgt.

„Ein Zugmittel für Peps Verpflichtung war, ihm die Chance zu geben, mit Leuten zusammenzuarbeiten, denen er vollkommen vertraut“, berichtet der Insider, „die Struktur des Projekts ist aber unter der Prämisse aufgebaut, dass er nicht scheitert“.

„Rückkehr ins Jahr null“

Was passiert also, wenn der langfristige Plan fehlschlägt und Guardiola die Engländer erfolglos verlässt? „Es wäre eine Rückkehr ins Jahr null“, befürchtet das anonyme Klub-Mitglied, „bevor die Scheichs da waren“.

Bin Zayed Al Nahyan und Al Mubarak hatten den jahrelangen Mittelklasse-Verein City 2009 übernommen und seitdem allein knapp eine Milliarde Euro für neue Stars ausgegeben.

So viel Befehlsgewalt wie Guardiola gewährten die Geldgeber noch keinem Trainer. Der 46-Jährige hat – egal ob bei Transfers oder Vertragsangelegenheiten – das allerletzte Wort.

Überall Vertraute

Kaum verwunderlich, schließlich sind mit Geschäftsführer Ferran Soriano und Sportdirektor Txiki Begiristain zwei seiner langjährigen Vertrauten aus Barcelona für die sportlichen Belange der Citizens verantwortlich.

Sogar beim Umgang mit verletzten Spielern mischt Guardiola fleißig mit. Neben seinem Trainerteam kamen in Dr. Eduardo Mauri auch ein neuer Team-Arzt und in Silvia Tremeloda eine neue Ernährungsberaterin.

Stars wie Kevin De Bruyne, Gabriel Jesus oder Vincent Kompany mussten zeitweise sogar nach Barcelona fliegen, um sich dort bei Dr. Ramon Cugat, einem externen Orthopäden und Barca-Vertrauensarzt, behandeln zu lassen.

Zweites Barca?

Diese Maßnahmen rufen Erinnerungen an Guardiolas Zeit bei Bayern wach, als Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem Übungsleiter hinwarf.ers oder Vertragsangelegenheiten – das allerletzte Wort.

„Er muss sich unter all den Katalanen wohl fühlen. Man hat das Gefühl, er will einfach nur Barcelona nach Manchester bringen“, klagt der Insider, „das Trainingsgelände wäre über Nacht komplett leer gefegt, würde Pep den Klub verlassen“.

Genau deshalb ist Guardiola bei City unkündbar.

 

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Chelsea siegt durch spätes Tor

Chelsea’s English defender Gary Cahill (C) celebrates after scoring their second goal during the English Premier League football match between Stoke City and Chelsea at the Bet365 Stadium in Stoke-on-Trent, central England on March 18, 2017. / AFP PHOTO / Oli SCARFF / RESTRICTED TO EDITORIAL USE. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or ‚live‘ services. Online in-match use limited to 75 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications. /

Der FC Chelsea ist nicht zu stoppen. Dank eines späten Treffers von Gary Cahill gewann der Tabellenführer der Premier League bei Stoke City. Auch Leicester und Everton feierten Siege.

Stoke City – FC Chelsea 1:2 (1:1)

Lange sah es so aus, als sollte Chelsea im Auswärtsspiel in Stoke nicht über ein Unentschieden hinauskommen. Willian hatte die Blues mit einem direkt verwandelten Freistoß zwar früh in Führung gebracht (13. Minute). Doch Jonathan Walters traf per Foulelfmeter zum Ausgleich (38.). Zuvor war Walters im Strafraum von Gary Cahill gefoult worden.

Cahill war es dann aber auch, der dem Tabellenführer durch einen Treffer kurz vor Schluss doch noch den Sieg sicherte. David Luiz war nach einer Freistoßflanke von Cesc Fàbregas zum Kopfball gekommen. Den Versuch des Brasilianers blockte die Stoke-Abwehr genau vor die Füße von Cahill, der aus vier Metern abstaubte (87.). In der Nachspielzeit wurde Stokes Phil Bardsley mit Gelb-Rot vom Platz gestellt (90.+5).

Durch den Sieg baut Chelsea die Tabellenführung vorerst auf 13 Punkte aus. Tottenham (gegen Southampton) und Manchester City (gegen Liverpool) können am Sonntag aber wieder nachlegen.

West Ham United – Leicester City 2:3 (1:3)

Meister Leicester City eilt unter dem neuen Trainer Craig Shakespeare weiter von Sieg zu Sieg. Auf den Einzug ins Champions-League-Viertelfinale folgte in der Premier League ein 3:2-Erfolg bei West Ham United. Riyad Mahrez (5.) und Robert Huth (7.) brachten die Foxes früh 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstreffer von Manuel Lanzini (20.) stellte Jamie Vardy den Zwei-Tore-Abstand noch vor der Pause wieder her (38.).

In der zweiten Halbzeit drängte West Ham auf den Ausgleich, kam aber nur noch zu einem weiteren Tor durch André Ayew (63.). Für Leicester war es der vierte Pflichtspielsieg in Folge. Durch den Zwischenspurt haben die Foxes sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze und zudem ein Spiel weniger absolviert als der Tabellen-18. Hull City.

FC Everton – Hull City 4:0 (1:0)

Der FC Everton feierte gegen Abstiegskandidat Hull einen ungefährdeten Heimsieg. Dominic Calvert-Lewin (9.) und Enner Valencia (78.) brachten die Toffies auf die Siegerstraße. Romelu Lukaku, der unter der Woche eine Vertragsverlängerung abgelehnt hatte, sorgte mit einem Doppelpack in der Nachspielzeit für den 4:0-Endstand (90.+1, 90.+4).

Durch den Sieg schließt Everton nach Punkten zum Tabellenfünften Arsenal auf. Die Gunners hatten zuvor bereits 1:3 bei West Bromwich Albion verloren, haben aber zwei Spiele weniger bestritten als die Toffies. Manchester United, das noch eine Partie weniger absolviert hat, kann durch einen Sieg am Sonntag in Middlesbrough an Arsenal und Everton vorbeiziehen.

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Manchester City siegt knapp, Stadtrivale United souverän

Bis kurz vor Schluss sah es so aus, als würde Manchester City gegen Swansea City patzen, doch in letzter Sekunde erzielte Gabriel Jesus den Siegtreffer. Manchester United gab sich gegen Leicester City keine Blöße.

Manchester City – Swansea City 2:1 (1:0)

Manchester City hat in der Premier League einen Last-minute-Sieg über Swansea City gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Josep Guardiola gewann dank eines Treffers von Gabriel Jesus in der zweiten Minute der Nachspielzeit 2:1. Zuvor hatte Winterzugang Jesus die Citizens schon früh in Führung gebracht (11. Minute). Swanseas Gylfi Sigurdsson war in der 81. Minute der Ausgleich gelungen.

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Durch den Erfolg zog City in der Tabelle an Arsenal und Liverpool vorbei auf den dritten Rang. Beide Teams hatten ihre Partien am Samstag verloren. Mit 49 Punkten liegt Manchester aber weiter deutlich hinter Tabellenführer Chelsea (59 Punkte).

Gegen Swansea zeigte sich ManCity in der ersten Halbzeit so stark wie seit Wochen nicht. Nach dem Führungstreffer von Jesus drängten die Gastgeber den von Bayerns ehemaligem Co-Trainer Paul Clement betreuten Gegner tief in dessen Hälfte, vergaben aber mehrere Chancen auf den zweiten Treffer.

Doch Manchester konnte den Druck nach der Pause nicht aufrecht erhalten. Nachdem Sigurdsson in der Schlussphase der Ausgleich gelungen war, schien es, als würde City einmal mehr einen sicher geglaubten Erfolg aus der Hand geben – bis David Silva mit einer Flanke vor das Tor Jesus fand.

Leicester City – Manchester United 0:3 (0:2)

Rekordmeister Manchester United hat die Krise bei Leicester City verschärft. Das Team von Trainer José Mourinho siegte beim amtierenden Meister ohne Bastian Schweinsteiger 3:0 (2:0).

Am Ende einer ausgeglichenen ersten Halbzeit schossen der ehemalige BVB-Profi Henrich Mchitarjan (42.) und sein Sturmkollege Zlatan Ibrahimovic (44.) Manchester innerhalb von nur zwei Minuten in Führung. In der zweiten Hälfte erzielte Juan Mata (49.) den Endstand.

Manchester United bleibt in der Tabelle weiter auf Platz sechs, verkürzte aber durch den deutlichen Auswärtssieg den Abstand auf den Fünften Liverpool mit Coach Jürgen Klopp auf einen Punkt. Leicester City trennt hingegen nur noch ein Zähler von den Abstiegsrängen.

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Arsenal und Wenger „müssen Özil geben, was er will“

Mesut Özil traf in der Champions League dreimal für den FC Arsenal. Der Zeitpunkt ist günstig. Seine Vertragsverlängerung steht unmittelbar bevor. Der 28-Jährige hält alle Trümpfe in der Hand.

Weit nach Mitternacht fährt Mesut Özil mit seinem grauen, getunten Mercedes-Flitzer vor seiner Villa im Londoner Stadtteil Hampstead vor. Er steigt aus, einen Ball in der Hand. Der Deutsche wirft ihn kurz hoch, küsst ihn, grinst. Dann entschwindet er mit ihm ins Haus, mit dem Ball aus der Gruppenpartie der Champions League gegen Ludogorez Rasgrad.

Mit dem Spielgerät hatte Özil beim 6:0 (2:0) des FC Arsenal gegen den bulgarischen Meister einen Hattrick fertiggebracht. Seinen ersten im Profibereich.

Özil hatte zunächst das 2:0 von Theo Walcott (42. Minute) vorbereitet, im zweiten Durchgang traf er selbst dreimal (56., 83., 87.). Alexis Sanchez hatte die Londoner früh in Führung gebracht (12.), zudem traf Alex Oxlade-Chamberlain (47.). Bei Twitter brachte es Özil recht treffend auf den Punkt: „Boom, Bam, Arsenal.“

Sein Trainer geriet ins Schwärmen. „Wir wollen, dass er ein Vorlagengeber und ein Torschütze wird. Er macht den Eindruck, als sei er auf den Geschmack zum Tore schießen gekommen“, sagte Arsene Wenger. Lange galt Özil in England vor allem als hervorragender Vorlagengeber, aber eben nur als Vorlagengeber. Das hat sich geändert, die Entwicklung zum Torjäger ist schon seit Längerem zu beobachten und keineswegs ein Zufall.

Von den Toren mal abgesehen war es noch nicht einmal eine sonderlich brillante Partie des 28 Jahre alten Offensivspielers. Arsenal konnte sich den heillos überforderten Gegner zurechtlegen, wie es wollte. In solchen ungleichen Duellen muss ein Ausnahmekönner wie Özil Akzente setzen können.

Seine effektive Vorstellung aber beweist einmal mehr, wie sehr Arsenals Wohl und Wehe von einem wie ihm abhängt. An guten Tagen, von denen Özil in England so einige hat, ist er aus dem Team nicht wegzudenken. Er ist das entscheidende Bindeglied zur vordersten Sturmreihe um Sanchez. Kein Wunder also, dass Trainer Wenger alles daransetzt, mit beiden vorzeitig die Verträge zu verlängern. Die Zeitung „Sun“ befand in einem Kommentar („Things we learned from the game“), dass Wenger den beiden „geben muss, was die wollen, um sie im Norden von London zu halten“.

Wie es aussieht, scheint das zu gelingen. Die Zeitung „Times“ berichtet an diesem Donnerstag, dass Sanchez wie Özil ihre im Sommer 2018 endenden Kontraktealsbald um jeweils zwei Jahre verlängern werden. Insbesondere im Fall von Weltmeister Özil war Wenger gewillt, „in die Bank einzubrechen“, wie er sagte. Kolportiert wird in den englischen Medien, dass Özils Gehalt von rund 156.000 Euro auf 280.000 Euro angehoben wird – pro Woche.

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Mnchester City deklassiert West Hama

Manchester City hat in der dritten Runde des englischen Pokals West Ham United bezwungen. Beim 5:0 (3:0)-Erfolg des Teams von Trainer Josep Guardiola in London sorgten die Citizens schon vor dem Halbzeitpfiff für die Entscheidung. Durch den überzeugenden Sieg gegen den Ligakonkurrenten dürfte sich die Situation nach der bitteren 0:1-Niederlage gegen Liverpool an Silvester wieder etwas entspannt haben.

Manchester legte gut los und kam durch David Silva früh zur ersten nennenswerten Chance der Partie (12.). In der 33. Minute wurde Pablo Zabaleta dann im Strafraum gefoult. Den fälligen Elfmeter verwandelte Yaya Touré zur verdienten Führung. Ein Eigentor vom ehemaligen Gladbacher Haarvard Nordtveit (41.) und ein Treffer von Silva (43.) entschieden die Partie frühzeitig zugunsten von City.
Schon kurz nach Wiederbeginn erhöhte der Favorit auf 4:0. Einen verunglückten Schuss von Touré konnte Sergio Agüero gefühlvoll im Tor von Adrián unterbringen (50.). Anschließend wechselten beide Trainer früh, um ihren Spielern nach den kräftezehrenden Wochen in der Premier League eine Pause zu verschaffen. Frankreichs Nationalspieler Dimitri Payet, der sich momentan in einem Formtief befindet, ersetzte nach dem 0:4 Andy Carroll. Nach einem Eckball stellte Innenverteidiger John Stones per Kopf den Endstand her (84.).

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Guardiola bei Manchester City Lost in Translation

LIVERPOOL, ENGLAND – JANUARY 15: Josep Guardiola, Manager of Manchester City looks on during the Premier League match between Everton and Manchester City at Goodison Park on January 15, 2017 in Liverpool, England. (Photo by Michael Regan/Getty Images)

Manchester City hat in der dritten Runde des englischen Pokals West Ham United bezwungen. Beim 5:0 (3:0)-Erfolg des Teams von Trainer Josep Guardiola in London sorgten die Citizens schon vor dem Halbzeitpfiff für die Entscheidung. Durch den überzeugenden Sieg gegen den Ligakonkurrenten dürfte sich die Situation nach der bitteren 0:1-Niederlage gegen Liverpool an Silvester wieder etwas entspannt haben.

Manchester legte gut los und kam durch David Silva früh zur ersten nennenswerten Chance der Partie (12.). In der 33. Minute wurde Pablo Zabaleta dann im Strafraum gefoult. Den fälligen Elfmeter verwandelte Yaya Touré zur verdienten Führung. Ein Eigentor vom ehemaligen Gladbacher Haarvard Nordtveit (41.) und ein Treffer von Silva (43.) entschieden die Partie frühzeitig zugunsten von City.

Schon kurz nach Wiederbeginn erhöhte der Favorit auf 4:0. Einen verunglückten Schuss von Touré konnte Sergio Agüero gefühlvoll im Tor von Adrián unterbringen (50.). Anschließend wechselten beide Trainer früh, um ihren Spielern nach den kräftezehrenden Wochen in der Premier League eine Pause zu verschaffen. Frankreichs Nationalspieler Dimitri Payet, der sich momentan in einem Formtief befindet, ersetzte nach dem 0:4 Andy Carroll. Nach einem Eckball stellte Innenverteidiger John Stones per Kopf den Endstand her (84.).

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Klopp hielt Mkhitaryan vom Wechsel nach Liverpool ab 01,15

Henrikh Mkhitaryan mit dem Heimtrikot des Manchester United 16/17 brachte Borussia Dortmund im vergangenen Sommer 42 Millionen Euro ein

Die Rivalität zwischen Manchester United und dem FC Liverpool ist eine der ältesten des Fußballs. Das Spiel an diesem Sonntag (17 Uhr) ist mehr als nur das Duell der Teammanager José Mourinho und Jürgen Klopp, der Stars der Branche. Es geht um mehr als Sieg oder Niederlage, eine bessere Platzierung. „Das Spiel ist sehr groß. Es ist eine schwierige Aufgabe. Nicht nur wegen der Punkte, sondern auch wegen der weichen Faktoren“, sagte Klopp.

Denn die Konkurrenz der Städte war längst ausgebrochen, bevor es 1894 überhaupt zum ersten Fußballspiel zwischen dem FC Liverpool und United kam, das damals noch FC Newton Heath hieß. Die Rivalität sei „nicht die Rivalität zweier Fußballvereine, sondern die Geschichte zweier Städte“ erklärte der FC Liverpool selbst.

Diese begann zu Zeiten der industriellen Revolution – mit dem Bau eines 58 Kilometer langen Schiffskanals, der Manchester mit der irischen See verbindet. Lange hatte Liverpool mit seinem Hafen als Hauptumschlagsplatz für Waren aus Manchester gedient, durch den Bau des Kanals verlagerten sich Einfluss und Geld nach Manchester. Es ist der Ursprung der Konkurrenz, die sich noch heute auswirkt. Natürlich auch auf dem Fußballplatz.

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Chelsea FC Trikot Away 16/17

Mit diesem Fußballtrikot für Männer kannst du, genau wie der FC Chelsea, auf dem Platz alles aus dir rausholen. Wie das Auswärtstrikot des FC Chelsea sorgt auch diese Replica-Version im belüfteten climacool® Design mit Mesh-Einsätzen für ein angenehm trockenes und kühles Tragegefühl. Die Krönung des Looks ist das gewebte Vereinslogo von Chelsea auf der Brust.
  • Angenehm kühles und trockenes Tragegefühl dank climacool® Belüftung
  • Gerippter Rundhalsausschnitt
  • Belüftungseinsätze aus Mesh; meliertes Material; gewebtes Vereinslogo des FC Chelsea links auf der Brust
  • Dieser Artikel ist Teil des adidas Sustainable Product Program für einen verantwortungsvolleren Umgang mit unserer Umwelt durch nachhaltig hergestellte Produkte; es kommt auf jede einzelne Faser an: Recycelter Polyester ist ressourcenschonend und reduziert den Schadstoffausstoß
  • Reguläre Passform
  • Maschinenwaschbar bis 40 °C, nicht im Trockner trocknen, bei niedriger Temperatur und nicht über das Logo bügeln und nicht chemisch reinigen!
  • 100 % recycelter Polyester (Interlock)

 

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FC Chelsea Trikot Third 16/17

In diesem Fußballtrikot für Männer kannst du trainieren wie die Spieler des FC Chelsea. Die Replica-Version des Ausweichtrikots von Chelsea ist angenehm leicht und seine climacool® Belüftung reguliert Wärme und Feuchtigkeit. Strategisch platzierte Mesh-Einsätze maximieren die Luftzirkulation. Das aufgestickte Vereinslogo und der geprägte Löwe auf dem Ärmel machen das Design komplett.
  • Angenehm kühles und trockenes Tragegefühl dank climacool® Belüftung
  • FC Chelsea Ausweichtrikot Replica
  • Gewebtes Vereinslogo des FC Chelsea links auf der Brust; Prägelogo mit dem Löwen des FC Chelsea auf dem Ärmel
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FC Chelsea Trikot Home 16/17

Mit diesem Fußballtrikot für Männer machst du dir ein Stück legendäre Fußballgeschichte und Chelseas Gewinnermentalität zu eigen. Mit der atmungsaktiven climacool® Technologie hält es dich angenehm kühl und trocken – wie auch die Spieler des FC Chelsea, die dieses Trikot bei Heimspielen tragen. Es kommt außerdem mit dem Vereinslogo auf der Brust und einem FC Chelsea Print im Nackenbereich.
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  • V-Ausschnitt mit kontrastierender Einfassung und eingearbeitetem FC Chelsea Branding im Nackenbereich
  • Bedrucktes Material
  • Figurbetonte Passform; Vereinslogo des FC Chelsea als Thermodruck links auf der Brust
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  • Maschinenwaschbar bei 30 °C, nicht im Trockner trocknen, bei niedriger Temperatur und nicht über das Logo bügeln und nicht chemisch reinigen!
  • 100% recycelter Polyester (individuell gewebt)
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